Wirklich faul: AStA-ReferentInnen!

Auf vielfachen Wunsch (Wählerinnen und Wähler wurden wohl von gegnerischen Listen gezielt getäuscht und in die Irre geführt) nehmen wir hier mal Stellung zu einer unberechtigten Unterstellung gegen uns (wobei nicht etwa wir in der Defensive und unter Beschuss sind, sondern der AStA mit seinem Skandal -und ebenso seiner nur wenig produktiven Alltagsarbeit!):

Dazu stellen wir bereits auf unserem Flyer fest:

Warum wird -wider besseres Wissen- verbreitet, wir seien seltener im SP anwesend gewesen als der Rest? Wir haben gefehlt, aber nicht öfter als andere (schon gar nicht „unentschuldigt“)!

-Die Frage können wir beantworten: Weil man sonst nichts, aber auch gar nichts gegen uns vorbringen kann. Schon gar nichts Inhaltliches! Anstatt sich inhaltlich mit unserer innovativen Programmatik auseinander zu setzen, will man lieber substanzlos hetzen (und nebenbei auch noch unsere Plakate abreißen und überkleben).

Bitte glaubt diesen dreisten gezielt gestreuten Lügen nicht! Schon gar nicht aus dem Munde derjenigen, deren ReferentInnen im AStA die höchste Fehlerquote haben! Im Gegensatz zur SP-Arbeit ist der Job im AStA-Referat bezahlt. Da dann dennoch die Präsenzzeiten fast nie einzuhalten, ist „faul“. Nicht aber, aufgrund eines Nebenjobs zur Finanzierung des Studiums (und exakt der Studiengebühren, die der AStA all seinen Wahlversprechen von Nov. 2006 zum Trotz nicht verhindert hat) ab und zu zu einer StuPa-Sitzung nicht erscheinen zu können.

Zumal wir aus allen SP-Ausschüssen ausgegrenzt wurden. Fazit: Der AStA bzw. das Bündnis der ihn tragenden Listen ist undemokratisch!

Was aber auch nicht zu kurz kommen und unter den Tisch fallen darf: selbst wenn ein Abgeordneter dann und wann gefehlt hat (entschuldigt! Und sooo oft war es wie gesagt auch wieder nicht), hat er überhaupt erst durch seinen Status als MdSP (Mitglied des Studierenden-Parlaments) die Möglichkeit gehabt, Gehör zu finden. Sonst hätte er keinen Anspruch auf Veröffentlichung im Ersti-Info (was unserer Gruppe zum Sommer-Semester 2007 sogar widerrechtlich verwehrt wurde), um nur ein Beispiel zu nennen. Nicht zu vergessen auch sein Einsatz (als ASV-Abgeordneter gleichermaßen wie als Studi-Parlamentarier) für rat- und hilfesuchende Studierende. So hat er in zahlreichen Sprechstunden v. a. ausländischen StudentInnen Beratung und Betreuung bieten können, die z. T. Abschiebungen verhindert, Rechtsberatung ermöglicht und die Studienfinanzierung gesichert hat (in seiner Freizeit, ehrenamtlich, unbezahlt!). Er war also alles andere als "untätig". Und schließlich seine Bemühungen um eine aufklärende Öffentlichkeitsarbeit, die er durch die kontinuierliche Pflege z. B. des bundesweit seines Gleichen suchenden Pressespiegels gegen Studiengebühren auf unabhaengige-studierende.de vorzuweisen hat.

Dennoch: wir werden (das ist unser Wahlversprechen, an dem ihr uns messen könnt) keine Fehlzeiten eines/-r unserer Abgeordneten mehr dulden. Sollte sich herausstellen, dass jemand mit Studium und Job überlastet ist, wird er oder sie zurücktreten und einer/einem NachrückerIn auf unserer Liste das Mandat überlassen. Wir haben genügend fähige Leute, die dann den Sitz im StuPa gewissenhaft und verantwortungsbewusst wahrnehmen.

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Eine Antwort to “Wirklich faul: AStA-ReferentInnen!” »»

  1. Kommentar by Kurt | 11/26/07 at 18:41

    ” ( . . . ) Bitte glaubt diesen dreisten gezielt gestreuten Lügen nicht! Schon gar nicht aus dem Munde derjenigen, deren ReferentInnen im AStA die höchste Fehlerquote haben! Im Gegensatz zur SP-Arbeit ist der Job im AStA-Referat bezahlt. Da dann dennoch die Präsenzzeiten fast nie einzuhalten, ist „faul“. ( . . . )”

    Das hat mich auch immer gewundert. Warum legt DIESBEZÜGLICH niemand den Finger in die Wunde? DAS ist ein weiterer Skandal im Asta und man sollte den betreffenden Rerferenten die AE (für nicht-Eingeweihte: Aufwands-Entschädigung) kürzen oder streichen. Denn wo kein Aufwand, da auch keine “Entschädigung”.

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