Wahltag 4: Keine Neonazi-Seiten verlinken!

Wie wir am 4. Tag erfreut feststellen konnten, haben sich die meisten Listen unserem Verständnis von Fairplay angeschlossen. Nur die in den AStA-Finanz-Skandal verstrickten Jusos und das uFaFo vergriffen sich im Ton und an unseren Plakaten. Peinlich war aber auch ein spezieller Vorgang für die Uni-GAL: diese meinte mit ollen, längst schon widerlegten, Kamellen gegen uns hetzen zu können. Dabei war sie nicht gerade geschickt in der Wahl ihrer Mittel, zitierte sie als Quelle doch ausgerechnet einen Neonazi-Seiten-verlinkenden Möchtegern-Journalisten, über den hier wie dort so einiges Entlarvendes zu erfahren ist. Die Uni-GAL ist nur pseudo-öko, hat fast nur ranziges statt "junges Gemüse" zu bieten, setzt sich seit längerem schon nicht mehr für wirklich grüne Ideale ein. Sie steht nicht  mehr für Greenpeace (Umweltschutz) und Peace im allgemeinen (sondern machte auch schon mal Wahlkampf für Kriegsbefürworter Joschka). Für Frieden und Bewahrung der Schöpfung bzw. der Natur stehen nunmehr nur wir als unabhängige grüne Studierende! Wir lassen uns eben von keiner Partei ausnutzen, die urgrüne Ziele verraten hat! Auch haben die Uni-GALlier (Galle & Gift kommen nicht von ungefähr in die sprachliche Nähe dieses Grüppchens) schon seit Jahren kein sinnvolles Projekt gegen Rassismus mehr zustandegebracht, geschweige denn gefördert. Ganz im Gegenteil: sie haben engagierte junge Menschen, SchülerInnen wie StudentInnen, in ihrem Engagement gegen Rechtsextremismus (an Schule und Hochschule) schmählich im Stich gelassen! Shame on you, Liste 2! :(   – Nun, wollen wir hoffen, mit tatsächlich grünen Aktivitäten frischen Wind ins SP zu bringen! Danke für Deine Hilfe! :)

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Eine Antwort to “Wahltag 4: Keine Neonazi-Seiten verlinken!” »»

  1. Kommentar by Meinolf Lücking | 11/29/07 at 19:43

    ‘n Abend! Exakt die Sache ist mir soeben begegnet. So eine merkwürdige Frau Lau, zu nichts nutze und in der Vergangenheit mehr durch Gleichgültigkeit und Nichtstun gegenüber Rassismus aufgefallen, feindet euch da an. Dahinter stecken aber andere, nicht sie. Sie ist nur vorgeschickt worden, als Marionette quasi. Wer sich von der Dame verarschen lässt, der tut mir leid! Höchste Zeit, denen einen Denkzettel zu verpassen! Einen friedlichen. Einen Denkzettel auf dem Stimmzettel! Sie haben einen in Unregelmäßigkeiten bis ultimo verstrickten Asta toleriert oder geduldet oder wie auch immer man das nennt und sich somit mitschuldig gemacht. Pfui Deibel!

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