Wahltag 3: US-Aktion gegen Studienkredite-Zins-Erhöhung -erfreuliches Echo!
Sehr viel Zuspruch gab es am Mittwoch auf unsere neuerlichen nadann- und nanu-Kleinanzeigen (wie schon vor einer Woche), auf den trotz starker Erkältung souveränen Auftritt unseres Spitzenkandidaten Miro bei der gestrigen Radio Q-Elefantenrunde und auf unsere Unterschriften-Aktion gegen die skandalöse Zins-Erhöhung bei den Studienkrediten und -darlehen (z. B. bei der KfW)! Wir versprechen, uns dafür einzusetzen, dass die Anhebung der Zinssätze rückgängig gemacht wird. Banker (Bankrotteure) sollen für die Bankenkrise aufkommen, nicht wir Studierenden.
Bisher haben wir das Abreissen unserer Plakate durch diverse politische Mitbewerber nicht thematisiert. Seit heute muss aber konstatiert werden: einige politische Gegner haben es übertrieben und viel Mühe, Zeit und Geld zunichte gemacht. Wir müssen alle Wahlmaterialien selber bezahlen und dann mit ansehen, wie alles abgerissen oder überklebt wird. Wir wissen, wer das war. Leute aus den Listen derer, die auch schon mal gerne eine große Gruppe im VZ zum SeTi zweckentfremden, um uns zu diffamieren und mundtot zu machen.
Wenn die inhaltliche Auseinandersetzung mit unserem Programm schon scheitert, müssen einige wohl zum Mittel der üblen Nachrede greifen. Dieses Eindruck drängt sich deutlich auf, aber lass’ dich nicht verunsichern, sondern mach’ dir klar: wenn so feindselig und verächtlich reagiert wird, haben wir den Finger mit Sicherheit präzise in die Wunde gelegt und den Nerv getroffen! Stachel im faulen Fleisch von Filz und Mauschelei, das sind und bleiben wir.

Deswegen war der heutige 3. Tag sehr anstrengend. Denn wir hatten nicht nur von 9 bis 18 Uhr unseren Info-Stand im Fürstenberghaus (F-Haus) zu betreuen (herzlichen Dank v. a. an Ema, Norbert, Daoud Hamid, Zeynep, Nelli und Ken!), sondern auch mit dem Nachkleben von ‘Postern’ zu tun. ![]()

Na ja, darüber hinwegtrösten konnte immerhin die erfreuliche Resonanz auf unsere neuen Flyer, wo wir massiv zur Vollversammlung gegen Studiengebühren mobilisieren!
An dieser Stelle bitten wir euch alle, die ihr noch nicht wählen wart: geht bitte morgen oder übermorgen, denn am Ende könnte jede Stimme die entscheidende sein, um Druck auf Senat und Rektorat auszuüben. Druck, die Gebühren auf keinen Fall zu erhöhen, ja, sie wieder abzuschaffen!
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