PR gegen Studiengebuehren 22/2006:

Neues gegen Studiengebühren:

"Nachfrage nach Studentenkrediten wächst",

"Zöllner will gebührenfreies Erststudium mit Tricks retten",

"Mainz sucht Strategien für Studiengebühren-Flüchtlingen aus Hessen",

"Harburg: Studentenkredit von der Sparkasse",

"Asta kündigt massive Proteste an",

"Noch kein Ansturm auf Uni aus Hessen",

"Gehrer: Uni-Gebühr hat sich "bewährt",

"Hessische Studenten müssen künftig Studiengebühren zahlen",

"Studenten-Proteste gegen Uni-Gebühren",

"Öffentliches Gut kontra private Investition",

"500 Euro ab Herbst 2007. Studenten müssen zahlen",

"Entscheidung. Landtag beschließt Studiengebühren",

"Zweitbeste Lösung",

"Gebührenfalle schnappt jetzt zu",

"Blindlings draufhauen",

"Gewaltsame Proteste von Studenten. Hessen führt 2007 Studiengebühren ein",

"STUDIENGEBÜHREN. Hessen beschließt 500 Euro Campus-Maut",

"Viele Bundesländer haben schon Studiengebühren eingeführt",

"Studiengebühren in Hessen nun beschlossene Sache",

"Besser fünf Millionen Euro für die Studierenden!",

Studentenwerk: «Koalition muss das Bafög erhöhen»,

"Studiengebühr, Einheitsschule: Ab heute wird hart verhandelt",

"SPÖ will Unis wegfallende Studiengebühren ersetzen",

"Geld fürs Studium: Ein Ratgeber der Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps, wie das neue Bezahlstudium finanziert werden kann",

"Studiengebühren in Hessen beschlossen – Widerstand wird fortgesetzt",

»Unser nächster Protesttag ist am 21. Oktober«. Studierende wollen sich nicht mit Studiengebühren abfinden.,

"Zum Semesterauftakt Chipkarte und Studiengebühren".

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