Leserbrief Pyne WN 24. 12.:
Nicht basisdemokratisch
Studentenparlament
Zum Bericht "Fünf Minuten Fraktionspause" vom 21. Dezember:
Vielen Dank, dass Sie nicht die harsche Kritik an Wahlleiter Sascha Vogt verschwiegen haben, was dessen und eines weiteren linken Kommilitonen verbalen Angriff auf mich betrifft. Mich mit "Eric, noch zwei Minuten" so abzuwürgen, das war ein ungebührlicher Ton und nicht basisdemokratisch. Ergänzend möchte ich das natürlich nicht so stehen lassen. Also stellte ich klar, dass sehr wohl alle Kandidaten der US von ihrer Kandidatur wussten. Ich erklärte in meiner 20-minütigen Gegendarstellung, dass Herr Vogt und ein Teil des AStAs in der Kritik stehen, aber nicht die US. Die US kritisieren Vogt wegen dessen Unterstellungen und seiner Neutralitätspflichtverletzung und den AStA, weil er sich bei den Verhandlungen zum Semesterticket über den Tisch ziehen ließ. In der Tat ist es schade, dass durch Vogts Unterstellung und auch meine dadurch überhaupt notwendig gewordene Protest-Erklärung erst zu späterer Stunde über die Zukunft des Semestertickets entschieden wurde -bedauerlich.
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