Es geht hoch her!
“Muss man sich das noch antun?” fragten sich viele von uns… spätestens, nachdem eine engagierte brasilianische Studentin aus dem ASV-Vorstand abgewählt worden war, weil sie aus ihrer einstigen Hochschulgruppe austrat.
Ähnlich erging es vor einigen Jahren einem unserer Freunde, als der sich in seiner Funktion als ASV-Vorsitzender mit dem AStA anlegte und sein Einsatz für eine wirklich unabhängige Ausländische Studierenden-Vertretung zum Wohle der ausländischen StudentInnen statt eines gewissen Zirkels abgestraft wurde.
Spätestens, seit die Kosten für das Semesterticket auf Jahre hinaus deutlich erhöht wurden, ohne auf berechtigte Bedenken gegen den Vertrag mit u. a. den Stadtwerken Rücksicht zu nehmen.
Spätestens, als mehr und mehr klar wurde, dass studentisches Ehrenamt nur noch für bestimmte Seilschaften lohnt, gegen deren Filz kein Kraut gewachsen ist. Spätestens im Oktober reifte der Entschluss, der Hochschulpolitik den Rücken zu kehren.
Eine ausführliche Begründung des “Ausstiegs” der US folgt im November!
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