Eric Peter Pyne setzt sich für Familie Makamizile/Mbuta ein!

Hilfe für Familie

Eric Peter Pyne war 1999/2000 der erste schwarzafrikanische Studentenparlamentarier an Münsters Uni. Weil er die Situation afrikanischer Länder kennt, setzt er sich für die Familie Makamizile/Mbuta ein, die von Abschiebung in den Kongo bedroht ist (WN, 19. 11.). Der Politologe aus Sierra Leone und derzeitige Doktorand hofft auf die Hilfe von OB Dr. Tillmann und Bichof Lettmann: "Meine Frau Gladys und ich haben zwei kleine Kinder. Als Vater kann ich nachempfinden, wie es den Eltern von Henry und Adelle-Charlotte zumute sein muss. Mitmenschlichkeit darf nicht nur eine leere Phrase sein, sie muss sich im Alltag bewähren."

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Anmerkung der Redaktion von blogliste6.de:
Wir werden Euch über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden halten!

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2 Antworten to “Eric Peter Pyne setzt sich für Familie Makamizile/Mbuta ein!” »»

  1. Kommentar by Catherine | 11/22/05 at 12:36

    Bei dem Thema müssen alle zusammenhalten! Hoffentlich konnte Eric einen kleinen Teil dazu beitragen, das die Familie ein Bleiberecht bekommt.

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  1. [...] Juan, 17 J. & Katja, 16 J. (Münsteraner Gymnasiasten): "Wenn wir eines Tages an der WWUni Ms studieren, möchten wir nicht erleben müssen, dass dort radikale Rechte das Sagen haben! Aber bitte gleichzeitig eben auch keine Linksextremen. Am besten wäre eine Koalition der Mitte aus RCDS und Unabhängigen. Als junge Katholiken wissen wir, wie mutig Kardinal von Galen damals gegen die Nazis aufbegehrt hat. Und bevor es wieder zu spät ist, erhoffen wir uns von den Geistlichen bei uns in der Domstadt Münster, dass sie sich an einem friedvollen Bündnis gegen Extremismus jeder Couleur beteiligen und laute Worte gegen Fremdenhass und Diskriminierung finden. Nur, weil ich in einen Latino verliebt bin, werde ich öfters als Ausländerschlampe beschimpft. Da fängt es schon an, auch wenn ich längst drüberstehe. Wenn, wie wir beide von unseren Geschwistern wissen, die bereits studieren, aber ausländische Studis sogar ausgegrenzt / nicht mit in Lerngruppen reingelassen werden, stimmt etwas nicht. Das sind Alarmsignale. Von der Kulturveranstaltung Münster für die Menschlichkeit muss ein ermutigendes Signal in breite Bevölkerungsschichten, vor allem in die bürgerlichen Kreise ausgehen. Christlich-Konservative in Münster müssen sich zum Beispiel mit Eric Peter dafür einsetzen, dass Familie Makamizile/Mbuta hierbleiben darf! Dann ist uns um das gesellschaftliche Klima nicht bange." [...]


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