Eric Peter Pyne fordert Verbot der Neonazi-Demo am 18. Februar!

"An friedlichen Aktionen gegen den rechtsextremen Marsch am 18. 2. 06 werden wir, die US, uns natürlich beteiligen. Am besten aber wäre es, wenn die Demo der Neonazis noch verboten wird! Ein solches Verbot fordere ich in aller Deutlichkeit!" -unterstrich Eric Peter Pyne, Fraktionsvorsitzender der "Unabhängigen Studierenden" (www.blogliste6.de), gegenüber den Medien. "Wenn es keinen Aufschrei dagegen gibt, dass Rassisten ungehindert durch das tolerante und weltoffene Münster marschieren dürfen, dann verstehe ich die Münsteraner nicht mehr!" – appellierte der schwarzafrikanische Studierenden-Parlamentarier an die Bürgerschaft und die zuständigen Behörden, alle juristischen Schritte auszuschöpfen, um die erste Kundgebung von Rechtsradikalen seit 1998 in dieser Stadt zu verhindern.

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4 Antworten to “Eric Peter Pyne fordert Verbot der Neonazi-Demo am 18. Februar!” »»

  1. Kommentar by ein Freund und Wähler | 02/06/06 at 12:01

    Hallo, lieber Eric Peter!

    Ich wünsche Dir und Deinen Freunden alles alles Gute! Es ist gut, daß Eure Liste nicht nur zu Wahl-Zeiten aktiv ist! Wie man sieht, setzt Du Dich stark dafür ein, daß die Nazi-Demo verboten wird. Das finde ich sehr gut!! Ich bin froh, Dich gewählt zu haben! :-)

    Herzlichen Gruß,

    Ansgar

  2. Kommentar by svetlana | 02/06/06 at 13:09

    freundliche gruesse an euch alle, vor allem an norbert ordyk und eric peter pyne! die beiden haben eine schoene page gebastelt. die beste, die ich bisher in muenster gegen die faschokundgebung vom 18. 02. gesehen habe!

  3. Kommentar by Gioia Nr. 1 | 02/06/06 at 20:34

    Gruß an Eric!
    Du hast meine Sympathie!
    Am 18. Februar bin ich dabei, wenn es heißt, Farbe für Menschlichkeit zu bekennen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Bis dann, LG, Gioia

  4. Kommentar by bluejax | 02/16/06 at 19:16

    Tja, das mit den Verbotsanträgen ist immer so eine Sache. Denn laut Gesetz hat nunmal jeder das Recht zu demonstrieren, auch wenn`s weh tut. Wir mussten diese Erfahrung auch im vergangenen Sommer machen, als das Verwaltungsgericht einen Verbotsantrag gegen einen Rechten Aufmarsch abschmetterte.

    Dafür gab es aber auch eine große Gegendemonstration, an der zahlreiche (mindestens 5x bis gefühlsmäßig 10x so viele Gegendemonstranten wie Rechtextreme!) Menschen teilnahmen und somit zeigten, dass Erfurt für Toleranz und gegen Rechts ist.

    Also, auch wenn der Marsch der Rechten nicht verboten werden sollte, Kopf hoch. Dann muss Münster eben mobilisiert werden und zeigen, dass die Menschen & die Stadt die Rechten nicht in der Stadt haben möchte!!!

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