bindende Mehrheit bei Urabstimmung zu NRW-Semesterticket verfehlt!

Offensichtlich fielen nur ein paar Krumen des “NRW-Semesterticket-Befürworter”-Kuchens, den die Juso-HSG mit 11 Sitzen fast allein verspeiste, für die einzigen sonstigen Nordrhein-Westfalen-SeTi-Befürworter US und DIL (je 1 Sitz) ab. Zusammen erreichen diese 3 Listen aber nur 13 Mandate/Stimmen im 31-köpfigen 51. StuPa der Uni Münster. “Wenn die anderen Listen (die teils populistisch die Voten der NRW-SeTi-Gegner gewannen) nun nicht gerade wortbrüchig werden, dürfte aus dem landesweiten Ticket vorerst nichts werden”, argwöhnt US-Sprecher Norbert Ordyk, dass “die Urabstimmung am Ende gar nicht zum Ziel hatte, das Ticket durchzusetzen, sondern die Wahlbeteiligung in die Höhe zu treiben, damit kleine unabhängige Listen wie wir gar keine Chance haben, mehr als einen Sitz zu erreichen!” Das -das SP bindende- Quorum für die Einführung eines NRW-weit gültigen Semestertickets wurde nämlich verfehlt. Nur 74 statt erforderlicher 88 % kreuzten 2 x Ja an.

“Die Abstimmung über die Zukunft des Semestertickets hat so viele zu den Urnen getrieben, heißt es beim zentralen Wahlausschuss, der in der Nacht zum Samstag bis sechs Uhr morgens die Stimmen auszählte.”, so die Westfälischen Nachrichten.

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2 Antworten to “bindende Mehrheit bei Urabstimmung zu NRW-Semesterticket verfehlt!” »»

  1. Kommentar by Carsten | 12/03/08 at 19:58

    dass “die Urabstimmung am Ende gar nicht zum Ziel hatte, das Ticket durchzusetzen, sondern die Wahlbeteiligung in die Höhe zu treiben, damit kleine unabhängige Listen wie wir gar keine Chance haben, mehr als einen Sitz zu erreichen!”

    Stimmt!
    Und das ist auch gut so!!!
    ATTAC Campus wurde verhindert. Seid doch froh!

  2. Kommentar by Gegner des Hochschulrats | 12/03/08 at 20:15

    Wayne……….???

    Ihr werdet sehn, was ufafo oder unigal ihr populistisches Geschwätz von gestern interessiert. Die winken mit Jusos und DIL das Ticket für NRW durch und brauchen nicht mal mehr eure Stimme.
    Das hätten sie zwar auch schon vor der Wahl und der Urabstimmung gekonnt, aber das Thema eignete sich halt vorzüglich für die Wählerverarsche. Jetzt können sie abnicken, wozu es keiner Urabstimmung bedurft hätte.

    Die Sache ist durch. Wayne interessiert das noch?

    Viel spannender finde ich, was aus einem der hohen Herren im Hochschulrat der WWU Münster wird.
    http://www.welt.de/wirtschaft/article2823073/Middelhoff-der-Strahlemann-ist-gescheitert.html

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