AStA-Skandal: neverending…?

Wir sind es langsam leid. Dass immer noch nicht alles aufgeklärt wurde, hängt uns zum Halse raus! Schließlich geht es um unser aller Geld! Auch Deines!! Deinen, unseren Semesterbeitrag. Damit der Wahlkampf nicht zum -krampf ausartet und die wirklich wichtigen Inhalte (s. u. Engagement gegen den Rassismus an unserer Uni) nicht unnötig überlagert, lagern wir die Thematik von unserem Weblog auf liste1.wordpress.com aus, lassen dort dann aber in keinster Weise locker. Wir bleiben am Ball und werden enormen Druck machen, bis in der mutmaßlichen Finanz-Affäre am Ende alle Fakten auf dem Tisch liegen, jede/jeder Studierende der Uni Münster Einblick in alle Unterlagen bekommt und nichts (mehr) vertuscht wird!

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Eine Antwort to “AStA-Skandal: neverending…?” »»

  1. Kommentar by Carsten | 11/25/07 at 15:10

    Tagchen!
    Ich finde es gut, dass ihr das Schmierentheater nicht zu eurem HAUPTthema macht, das ehrt euch! Dass ihr es aber auch nicht wie der merkwürdige Leiter vom Studienkolleg der Uni, dieser Lothar Jansen, im Pakt mit HSP, Brücke und DAF runterspielt, korrekt!! Was denken sich die Herren Jansen, Welter, Sommer und Seidel nur bei dem bullshit, den sie das geschrieben haben? Was soll das, fragt sich der neutrale objektive Beobachter. Denn die Aufklärungsaktion gegen die Machenschaften des AStAs als Kampagne zu diffamieren und zu diskreditieren, ist eine Frechheit. Darüber bin ICH besorgt und IHR solltet es auch sein. Seid ihr es?, frage ich..

    Denn im AStA, das wisst ihr so gut wie ich, arbeiten nicht “engagierte Studierende”, die “in vorbildlichem Charakter für Studierende der Uni Münster und indirekt auch für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt wichtige Arbeit leisten.

    Die AStA-Fuzzies
    -sind nicht engagiert
    -haben keinen Charakter, schon gar nicht einen vorbildlichen oder guten
    -leisten gar keine Arbeit, schon gar nicht wichtige!
    Die AStA-Funktionäre sind faul, verschlagen, verlogen und verleumderisch!
    Sie (die AStA-Draht- und Strippenzieher) diffamieren und kriminalisieren das vorbildliche Engagement der kritischen Opposition. In der öffentlichen Darstellung (ihren Hetzblättern) und in Form von Drohungen und Anzeigen. Das ist erschreckend.

    Wer sich wie ihr und andere Teile der kritischen nicht.-gekauften nicht-käuflichen Opposition schon freiwillig ehrenamtlich und unbezahlt (die AStA-Typen werden nämlich bezahlt, das ist keine Freiwilligenarbeit) für seine Mitmenschen (hier: Kommilitonen also Mitstudierenden) einsetzt und deren Geld vor “Veruntreuung” zu schützen versucht, der darf nicht länger gedisst werden! Ich fordere alle Beteiligten auf, zur Sachlichkeit zurückzukehren und Hass und Hetze nicht noch weiter zu vermehren!

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