30.000 Euro an fzs gestoppt!
Es war vor allem ein Desaster für die Juso-HSG: Heute ist es gelungen, eine parlamentarische Mehrheit für den Austritt aus dem fzs (Freier Zusammenschluss von StudentInnenschaften e.V.) zu schaffen. Ein großer Erfolg für die Münsteraner Studierendenschaft! Mit zuletzt 30.000 Euro (zuvor 20.000 €) war Münster (WWU) der größte Nettozahler des selbsternannten “DachVerbandes” gewesen. Eines Verbandes, welcher in der Vergangenheit durch zahlreiche interne Querelen zwischen verschiedenen linken Listen (deren Funktionöre durch unverschämt hohe “Aufwandsentschädigungen” den größten Beitrags-Batzen “verschlangen”) aufgefallen ist und es nicht geschafft hat, die Interessen der Studierenden bundesweit zu vertreten. In gleichem Maße wie die anderen Oppositionslisten halten auch die US eine Vernetzung der Studierendenschaften für dringend nötig, in der alle Hochschulen gleichermaßen vertreten sind (und nicht etwa nur Partei-Kader & -Karrieristen).
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